Pad Thai – gebratene Reisnudeln mit Garnelen, Tofu und Limette in weißer Schale, schräg von oben

Pad Thai

Gebratene Reisnudeln, saftige Garnelen, würziger Tofu und eine süß-sauer-salzige Soße aus Tamarinde, Palmzucker und Fischsoße: Pad Thai ist Thailands bekanntester Streetfood-Export – in einer Pfanne fertig und mit dem richtigen Kniff genauso gut wie vom Nudelwagen in Bangkok.

Zeit45 Min SchwierigkeitMittel Portionen2
Teilen

Diese Folge von „Jo Benne, mach mal“ (Episode 46) kam direkt aus den Kommentaren – Pad Thai stand auf der Wunschliste, und das aus gutem Grund. Kaum ein Gericht steht so sehr für thailändisches Streetfood wie diese Pfanne aus Reisnudeln, Garnelen, Tofu und Ei. Was viele nicht wissen: Pad Thai ist eigentlich ein Kind der Politik. Die Reisnudeln selbst kamen ursprünglich aus China nach Thailand, vermutlich über vietnamesische Händler. Zum echten Nationalgericht wurde die Pfanne erst in den 1930er-Jahren, als Thailand unter Reisknappheit litt und die Regierung unter Premierminister Plaek Phibunsongkhram gezielt den Konsum von Nudeln statt Reis förderte. Ein landesweiter Wettbewerb sollte das neue Nationalgericht küren – Pad Thai gewann, wurde mit einer Kampagne unters Volk gebracht, und aus der günstigen Alltagsnudel wurde ein patriotisches Statement.

Heute ist die politische Geschichte vergessen, geblieben ist ein Gericht, das genau die drei Dinge kann, die gutes Streetfood ausmachen muss: schnell gehen, wenig kosten und richtig reinhauen. Der Reiz liegt in der Balance – süß vom Palmzucker, sauer von der Tamarinde, salzig-umami von der Fischsoße, dazu Crunch von den Erdnüssen und Frische von Limette und Frühlingszwiebeln. Kein einzelnes Element darf dominieren, sonst kippt das ganze Gericht in eine Richtung. Genau das ist auch die größte Fehlerquelle, wenn Pad Thai zuhause misslingt: zu süß, zu wässrig oder einfach nur labbrige Nudeln ohne Wok-Röstaromen.

Was du für diese Version brauchst, ist überschaubar, aber ein paar Zutaten solltest du dir aus dem Asia-Laden holen statt sie zu ersetzen: Tamarindenpaste und Fischsoße geben dem Gericht seine Seele, die kriegst du im Supermarkt um die Ecke selten in guter Qualität. Der Rest – Reisnudeln, Tofu, Garnelen, Ei, Frühlingszwiebeln, Erdnüsse – ist inzwischen fast überall zu finden. Wichtig ist am Ende vor allem eins: hohe Hitze und Tempo. Pad Thai ist ein Wok-Gericht, kein Schongar-Gericht. Magst du es lieber cremig-mild, probier unser Thai Curry.

Pad Thai im Video

Hier siehst du genau, wie ich das Rezept zubereite – von der Soße bis zum fertigen Anrichten mit Erdnüssen und Limette.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Zutaten für Pad Thai

Pad Thai lebt von der Balance zwischen süß, sauer, salzig und Crunch. Hier eine kurze Übersicht, warum jede Zutat wichtig ist:

  • Tamarindenpaste: Gibt die charakteristische Säure – fruchtig-sauer, nicht scharf-essigartig. Ohne sie schmeckt jede Pad-Thai-Soße flach. Achte auf reine Tamarindenpaste ohne viel Zuckerzusatz, dann kannst du die Süße selbst steuern.
  • Palmzucker: Bringt die runde, leicht karamellige Süße, die die Säure der Tamarinde ausbalanciert. Brauner Zucker funktioniert als Ersatz, schmeckt aber etwas eindimensionaler.
  • Fischsoße: Die salzige, umami-schwere Basis der Soße. Gute Fischsoße riecht intensiv, schmeckt aber nicht nach Fisch, sondern nach Tiefe. Sparsam einsetzen und lieber nachwürzen.
  • Reisnudeln: Mittelbreite Reisnudeln nehmen die Soße gut auf und bleiben trotzdem bissfest. Zu dicke Nudeln wirken schnell mehlig-schwer, zu dünne zerfallen im Wok.
  • Fester Tofu: Bringt Substanz und nimmt die Soße wie ein Schwamm auf. Fest muss er sein, sonst zerfällt er beim Anbraten zu Krümeln statt knusprige Würfel zu werden.
  • Garnelen: Die klassische Protein-Komponente. Frisch oder gut aufgetaut, kurz und scharf angebraten – zu lange in der Pfanne, und sie werden gummiartig.
  • Eier: Werden direkt in der Pfanne gestockt und untergehoben. Sie binden das Gericht und geben zusätzliche Textur zwischen den Nudeln.
  • Knoblauch: Die aromatische Basis, ganz zu Beginn in heißem Öl angebraten. Fein hacken, damit er sich gleichmäßig verteilt und nicht verbrennt.
  • Eingelegter Rettich (optional): Bringt eine süß-säuerliche, leicht knackige Note, die in traditionellen Pad-Thai-Versionen oft mit reinkommt. Lässt sich weglassen, wenn du ihn nicht bekommst.
  • Getrocknete Mini-Garnelen (optional): Ein zusätzlicher, konzentrierter Umami-Kick, den man in klassischen Straßenstand-Versionen häufig findet. Optional, aber authentisch.
  • Neutrales Öl: Erdnuss- oder Sonnenblumenöl verträgt hohe Hitze, ohne zu verbrennen oder Eigengeschmack reinzubringen – wichtig beim scharfen Anbraten im Wok.
  • Sojasprossen: Kommen erst ganz am Ende dazu und sollen frisch-knackig bleiben, nicht mitgaren. Sie sind der Frische-Kontrast zu den warmen, weichen Nudeln.
  • Frühlingszwiebeln: Das Weiße wird mit angebraten für Aroma, das Grüne kommt erst spät dazu für Frische und Farbe – deshalb wird hier bewusst getrennt.
  • Limette: Der frische Säure-Kick zum Schluss. Direkt vor dem Essen darüber pressen, nicht mitkochen, sonst geht die Frische verloren.
  • Geröstete Erdnüsse: Für den Crunch, der Pad Thai von einem einfachen Nudelgericht zum Textur-Erlebnis macht. Grob hacken, nicht mahlen.

Tipps für perfektes Pad Thai

Nudeln nicht zu lange einweichen. Reisnudeln nur so lange in heißem Wasser ziehen lassen, bis sie biegsam, aber noch bissfest sind – meist 8 bis 10 Minuten. Weichen sie zu lange, werden sie im Wok sofort matschig, weil sie beim Braten weiter garen.
Alles vorbereiten, bevor der Wok heiß ist. Pad Thai geht in der Pfanne extrem schnell – hast du Knoblauch, Garnelen, Tofu und Soße nicht griffbereit, verbrennt dir der Knoblauch, während du noch Garnelen schälst. Mise en place ist hier keine Kür, sondern Pflicht.
Ei separat stocken lassen, dann vermengen. Wenn du die Eier direkt in die Pfanne schlägst, lass sie erst kurz anstocken, bevor du alles durchrührst – so entstehen kleine, zarte Eierstücke statt einer verlaufenen Ei-Masse, die die Nudeln klebrig macht.
Soße erst abschmecken, dann nachwürzen. Tamarinde, Palmzucker und Fischsoße schwanken je nach Marke stark in Intensität. Probiere die Soße vor dem finalen Servieren und justiere mit einem Spritzer Limette (mehr Säure), etwas Zucker (mehr Süße) oder Fischsoße (mehr Salz/Umami) nach.
Sofort servieren. Pad Thai verliert seinen Charakter, wenn es in der Pfanne steht und nachdampft – die Nudeln werden weich, die Sojasprossen verlieren ihren Crunch. Direkt aus dem Wok auf den Teller, Topping drauf, fertig.

Zubereitung Schritt für Schritt

Hier die ausführliche Variante mit allen Kniffen. Wer schnell starten will, springt zur Rezept-Karte.

Reisnudeln einweichen

Die Reisnudeln in ausreichend heißem (nicht kochendem) Wasser einweichen, bis sie biegsam, aber noch mit leichtem Biss sind. Danach abgießen und sofort mit kaltem Wasser abschrecken, damit sie nicht weiter garen und nicht zusammenkleben.

Warum: Die Nudeln garen im Wok noch fertig – wer sie schon beim Einweichen komplett weich zieht, hat am Ende einen matschigen Nudelbrei statt bissfeste Pad-Thai-Nudeln.

Soße ansetzen

Tamarindenpaste, Palmzucker und Fischsoße in einem kleinen Topf verrühren und bei niedriger Hitze leicht erwärmen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Danach beiseitestellen.

Warum: Kalt vermischt sich Palmzucker nur schwer mit der zähen Tamarindenpaste – leichtes Erwärmen sorgt für eine homogene, gut dosierbare Soße, die sich später gleichmäßig unter die Nudeln mischt.

Aromatics anbraten

Öl in einer großen Pfanne oder einem Wok auf hoher Stufe richtig heiß werden lassen. Gehackten Knoblauch und das Weiße der Frühlingszwiebeln hineingeben und nur wenige Sekunden anbraten, bis es duftet.

Häufiger Fehler: Knoblauch in kaltem Öl reinzugeben und dann erst hochzuheizen – dann verbrennt er, sobald die Pfanne heiß wird. Erst das Öl heiß werden lassen, dann den Knoblauch dazugeben.

Garnelen und Tofu anbraten

Garnelen und Tofuwürfel dazugeben und bei hoher Hitze anbraten, bis die Garnelen rosa werden und der Tofu an den Kanten leicht Farbe annimmt. Dabei die Pfanne in Bewegung halten, damit nichts anbrennt.

Tipp: Garnelen brauchen nur 2 bis 3 Minuten – sobald sie komplett rosa und leicht eingerollt sind, sind sie fertig. Länger in der Pfanne macht sie zäh statt saftig.

Ei einarbeiten

Die Eier direkt in die Pfanne aufschlagen und kurz stocken lassen. Dann mit einem Pfannenwender durch alles hindurchziehen, bis sich kleine Eierstücke bilden und sich mit Garnelen und Tofu vermengen.

Warum: Das kurze Anstocken vor dem Vermengen verhindert, dass das rohe Ei die Nudeln später schleimig macht – stattdessen entstehen zarte, in sich geschlossene Eierstücke.

Nudeln, Soße und Frische vereinen

Die abgetropften Reisnudeln und die vorbereitete Soße in die Pfanne geben und alles gut durchschwenken, bis die Nudeln gleichmäßig mit Soße überzogen sind. Wird es zu trocken, 1 bis 3 EL Wasser dazugeben. Kurz vor Ende das Grüne der Frühlingszwiebeln, die Sojasprossen sowie optional eingelegten Rettich und getrocknete Mini-Garnelen unterheben, nur so lange, bis alles heiß, aber die Sojasprossen noch knackig sind. Sofort anrichten und mit gerösteten Erdnüssen, Limettenspalten und optional etwas Chiliöl toppen.

Servier-Detail: Die Sojasprossen dürfen nur kurz mitschwenken, nicht mitgaren – sie sollen roh-knackig auf dem Teller landen. Das ist der Frische-Kontrast, der Pad Thai vor dem Einheitsbrei aus warmen Nudeln rettet.

Variationen für Pad Thai

  • Protein: Klassisch mit Garnelen und Tofu, genauso gut mit Hähnchenstreifen, Schweinefleisch in dünnen Scheiben oder rein vegetarisch nur mit Tofu und mehr Ei.
  • Schärfe: Serviere getrocknete Chiliflocken oder Chiliöl separat dazu, statt sie fest einzukochen – so kann jeder am Tisch selbst dosieren, wie in den meisten Streetfood-Ständen in Bangkok üblich.
  • Vegan: Fischsoße durch eine vegane Fischsoßen-Alternative oder Sojasoße mit einem Spritzer Limette ersetzen, Garnelen komplett weglassen oder durch mehr Tofu ersetzen, Ei weglassen oder durch Räuchertofu ersetzen.
  • Nudeln: Statt mittelbreiter Reisnudeln funktionieren auch breite Reisnudeln (dann eher Pad-See-Ew-Charakter) oder dünne Reisvermicelli für eine leichtere Variante.
  • Toppings: Zusätzlich zu Erdnüssen und Limette machen sich geröstete Kokosraspel, extra Chiliflocken oder ein Spiegelei obendrauf richtig gut.
  • Magst du lieber Reis statt Nudeln? Dann probier Gebratener Reis.

Was du dazu servierst

  • Frühlingsrollen — knusprig als Vorspeise oder Beilage
  • Gurkensalat mit Reisessig — leicht und frisch als Kontrast zur reichhaltigen Pfanne
  • Tom-Kha-Suppe — cremig-scharf als Vorspeise, klassisch thailändisch
  • Thai-Eistee — süß und stark, der perfekte Begleiter zu scharf-saurem Essen
  • Zusätzliche Limettenspalten und Chiliflocken — zum Nachwürzen direkt am Tisch

Rezept zum Nachkochen

Hier findest du das komplette Rezept zum Ausdrucken oder Speichern – mit allen Zutaten, Schritten und Nährwerten auf einen Blick.

Drucken
clockclock iconcutlerycutlery iconflagflag iconfolderfolder iconinstagraminstagram iconpinterestpinterest iconfacebookfacebook iconprintprint iconsquaressquares iconheartheart iconheart solidheart solid icon
Pad Thai – gebratene Reisnudeln mit Garnelen, Tofu und Limette in weißer Schale, schräg von oben

5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star

Noch keine Bewertungen

Pad Thai

Rezept von Benne Benzing

Gebratene Reisnudeln mit Garnelen, Tofu, Ei und der klassischen süß-sauer-salzigen Pad-Thai-Soße aus Tamarinde, Palmzucker und Fischsoße.


  • Gesamtzeit35 minutes
  • Portionen2 1x

Zutaten

Skalieren

Pad-Thai-Soße

  • 5 EL Tamarindenpaste
  • 2,5 EL Palmzucker (alternativ brauner Zucker)
  • 2 EL Fischsoße

Nudeln & Hauptzutaten

  • 180200 g Reisnudeln (medium, nicht zu dick)
  • 120 g fester Tofu (in kleine Würfel)
  • 150 g Garnelen
  • 2 Eier
  • 2 Knoblauchzehen (fein gehackt)
  • 2 EL eingelegter Rettich (optional)
  • 12 EL getrocknete Mini-Garnelen (optional)
  • 34 EL neutrales Öl (z. B. Erdnuss- oder Sonnenblumenöl)

Frische Zutaten

  • 1 Handvoll Sojasprossen
  • 3 Frühlingszwiebeln (in Stücke geschnitten)
  • 1 Limette (in Spalten)
  • 2 EL geröstete Erdnüsse (grob gehackt)


Zubereitung

  1. Die Reisnudeln in heißem Wasser einweichen, dann abgießen und mit kaltem Wasser abspülen.
  2. In einem kleinen Topf die Soße aus Tamarindenpaste, Palmzucker und Fischsoße zusammenrühren und leicht erwärmen.
  3. In einer großen Pfanne oder einem Wok das Öl erhitzen und den gehackten Knoblauch sowie das Weiße der Frühlingszwiebeln anbraten.
  4. Garnelen und Tofu dazugeben und mitbraten, bis sie etwas Farbe bekommen.
  5. Die Eier direkt in die Pfanne schlagen, stocken lassen und alles miteinander vermengen.
  6. Die abgetropften Reisnudeln und die vorbereitete Soße in die Pfanne geben. Falls es zu trocken wird, 1–3 EL Wasser hinzufügen.
  7. Kurz vor Ende das Grüne der Frühlingszwiebeln, Sojasprossen sowie optional den eingelegten Rettich und die getrockneten Mini-Garnelen dazugeben.
  8. Anrichten und mit gerösteten Erdnüssen, Limettenspalten und optional etwas Chiliöl toppen.

Recipe Video

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Nährwerte

  • Portionsgröße: 1 Portion
  • Kalorien: 1010
  • Fett: 37 g
  • Kohlenhydrate: 122 g
  • Eiweiß: 37 g

Häufige Fragen zu Pad Thai

Ist Pad Thai eigentlich ein uraltes thailändisches Traditionsgericht?

Nicht wirklich – die Reisnudeln kamen ursprünglich aus China nach Thailand. Zum Nationalgericht wurde Pad Thai erst in den 1930er-Jahren durch eine gezielte Regierungskampagne, die während einer Reisknappheit den Nudelkonsum fördern sollte. Heute ist es trotzdem tief in der thailändischen Alltagsküche verwurzelt.

Kann ich Pad Thai vorbereiten und aufwärmen?

Die Soße und geschnittene Zutaten kannst du gut vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Fertig gebraten schmeckt Pad Thai aber am besten frisch aus dem Wok – beim Aufwärmen werden Nudeln und Sojasprossen schnell weich und verlieren den charakteristischen Crunch.

Ist Pad Thai glutenfrei?

Die Basis aus Reisnudeln ist von Natur aus glutenfrei. Achte bei der Fischsoße auf die Zutatenliste, manche Marken enthalten Weizen als Verdickungsmittel – es gibt aber genug glutenfreie Alternativen.

Was mache ich, wenn ich keine Tamarindenpaste bekomme?

Als Notlösung funktioniert eine Mischung aus Limettensaft und etwas brauner Soße oder Ketchup, um die Säure-Süße-Balance nachzubauen – geschmacklich kommt das aber nicht an echte Tamarinde heran. Asia-Läden und mittlerweile viele gut sortierte Supermärkte führen sie inzwischen standardmäßig.

Kann ich Pad Thai auch ohne Garnelen und Fisch komplett vegetarisch machen?

Ja, dann einfach Fischsoße durch eine vegetarische Variante oder Sojasoße mit Limette ersetzen und die Garnelen weglassen oder durch mehr Tofu ersetzen. Geschmacklich kommst du mit guter vegetarischer Fischsoße erstaunlich nah ans Original.

Bock auf mehr?

Folge mir für täglich neue Rezepte und Küchen-Inspiration.

Lieber gemütlich ins Postfach?

Einmal im Monat schick ich dir mein Lieblingsrezept, Saisonales und ein paar Tipps.

Du kannst dich jederzeit wieder abmelden.

Nachgekocht? Sag mir, wie’s war.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Deine Bewertung 5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star

Mit dem Absenden werden dein Name, deine E-Mail-Adresse und deine IP-Adresse gespeichert — Details in der Datenschutzerklärung.