Saisonkalender Dezember

Saisonkalender Dezember

Der Dezember ist der festliche Wintermonat – draußen ist es still geworden, doch für die Weihnachtsküche ist reichlich da. Die robusten Wintergemüse Grünkohl, Rosenkohl und Wirsing haben jetzt ihre beste Zeit, denn der Frost macht sie süßer. Dazu die erdigen Wurzeln und Knollen wie Pastinake, Schwarzwurzel und Topinambur und die zähen Wintersalate Feldsalat, Chicorée und Postelein.

Das Lager ist jetzt prall gefüllt und trägt die Festtagsküche: Äpfel und Birnen für Bratapfel und Kompott, Rotkohl und die Kohlsorten für den Festtagsbraten, dazu Kürbis, Maronen, Wurzeln und Kartoffeln. Es ist die Zeit von Grünkohlessen, Rotkraut und gerösteten Maronen. Hier siehst du, was im Dezember alles dran ist.

Gemüse

Die robusten Wintergemüse haben Hochsaison: Grünkohl, Rosenkohl und Wirsing schmecken nach Frost am besten, dazu die erdigen Wurzeln und Knollen Pastinake, Petersilienwurzel, Schwarzwurzel, Steckrübe und Topinambur sowie Lauch. Genau das richtige für die deftige Winter- und Festtagsküche.

Obst

Frisches heimisches Obst gibt es im Dezember nicht – die Natur ruht. Dafür sind Äpfel und Birnen als Lagerware (siehe unten) weiterhin in guter Qualität zu haben.

Salate

Auch zur Weihnachtszeit gibt es frischen Salat: Feldsalat, Chicorée und Postelein werden weiter geerntet und bringen knackiges Grün auf den festlichen Tisch.

Kräuter

Die winterharten Kräuter Thymian, Rosmarin und Salbei halten durch und würzen Festtagsbraten, Schmorgerichte und Wintersuppen mit ihrem kräftigen Aroma.

Pilze

Frische heimische Wildpilze haben im Dezember keine Saison. Zuchtpilze wie Champignons gibt es aber ganzjährig frisch.

Nüsse

Die letzten frischen Esskastanien (Maronen) gibt es im Dezember – perfekt für die gerösteten Maronen auf dem Weihnachtsmarkt und in der Festtagsküche. Walnüsse und Haselnüsse sind als Vorrat reichlich da.

Aus dem Lager

Das Lager ist prall gefüllt und trägt die Festtagsküche: Äpfel und Birnen, die Kohlsorten Weißkohl, Rotkohl und Chinakohl, dazu Möhren, Rote Bete, Knollensellerie, Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch und Schalotten sowie die Kürbisse und der Zuckerhut. Alles, was die Weihnachtsküche braucht – aus heimischem Anbau.

Der Dezember verbindet robuste Wintergemüse mit einem prall gefüllten Lager zur festlichen Weihnachtsküche. Und dann beginnt der Kreislauf von vorn – im Januar geht es mit Grünkohl, Wintersalaten und gut gefülltem Vorrat ins neue Jahr.

Häufige Fragen zur Saison im Dezember

Welches Gemüse hat im Dezember Saison?

Die robusten Wintergemüse: Grünkohl, Rosenkohl, Wirsing und Lauch sowie die Wurzeln und Knollen Pastinake, Petersilienwurzel, Schwarzwurzel, Steckrübe und Topinambur. Dazu viel Lagerware wie Kohl, Möhren und Kartoffeln.

Was gehört zur Weihnachtsküche aus der Region?

Grünkohl und Rotkohl für die Festtage, Kürbis und Wurzelgemüse, Kartoffeln und Maronen – ergänzt um das prall gefüllte Lager mit Äpfeln, Birnen und allen Kohlsorten.

Warum schmeckt Grünkohl im Dezember besser?

Der Frost regt die Pflanze an, einen Teil ihrer Stärke in Zucker umzuwandeln. Dadurch schmeckt Grünkohl nach den ersten Frösten milder und süßer – im Dezember hat er seine beste Zeit.

Gibt es im Dezember frische Maronen?

Ja, die letzten frischen Esskastanien (Maronen) gibt es im Dezember – ideal für geröstete Maronen in der Adventszeit. Nicht mit den giftigen Rosskastanien verwechseln.

Was ist im Dezember alles aus dem Lager da?

Ein voller Vorrat: Äpfel, Birnen, die Kohlsorten, Möhren, Rote Bete, Knollensellerie, Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Schalotten, Kürbisse und Zuckerhut – alles für die Festtagsküche.